Schlechte Wirtschaftslage in Großbritannien

Die Wirtschaftslage in Großbritannien kommt einfach auf keinen grünen Zweig. Es hat immer mehr den Anschein, dass die glorreichen Zeiten, in denen die Wirtschaft auf der Insel boomte längst nur noch ein Kapitel für Wirtschafts-Historiker sind. Das dürfte den Wirtschaftsexperten im Land der Queen überhaupt nicht schmecken.

Denn die Folgen einer lahmenden Wirtschaft kann man an einer Hand abzählen. Da wäre zum Beispiel der Pfund-Sterling. Denn bei anhaltender Inflation und steigenden Arbeitslosenzahlen, läuft alles darauf hinaus, dass der Pfund abgewertet wird. Vor allem wenn sich die Bank of England weiterhin in so einer schwierigen Lage befindet wie derzeit.

Viele Experten machen das schwache Wachstum für die missliche Wirtschaftslage verantwortlich. Neidvoll schauen die Engländer nach Deutschland, wo das Wachstum in geordneten Bahnen verläuft. Auch die Arbeitslosenzahlen in England lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen. Momentan liegt die Quote bei 7,8 Prozent. Und so kommt durch die Inflation, das niedrige Wachstum und die hohen Arbeitslosenzahlen eines zum anderen. Jetzt kann den Briten nur noch ein Masterplan der Regierung weiterhelfen. Alles Jammern nützt jedenfalls nichts, denn jetzt müssen die Ärmel hochgekrempelt werden. Nur so wird Englands Wirtschaft wieder in die Hufe kommen.